Podcast

Festivalradio | Audio-Konzerteinführungen

Was ist der Podcast des Musikdorfs Ernen?

Der Podcast des Musikdorfs Ernen bietet einen vielfältigen und niederschwelligen Einblick in das Programm und Geschehen des Festivals Musikdorf Ernen. Sendungen zu Barockmusik, Klassik, Jazz und zeitgenössischer Musik stehen neben Reportagen aus dem idyllischen Bergdorf Ernen, wo Künstler*innen ebenso zu Wort kommen wie das Publikum oder wichtige Menschen hinter den Kulissen. Es gibt Sendungen zu einzelnen Konzerten, in denen die Programme fundiert und nahbar vorgestellt werden. Zudem gibt es Sendungen mit Interviews, in denen wichtige Akteure des Festivals zu Wort kommen. Die Sendungen laufen live auf Radio RaBe und sind ab Produktionsdatum auch jederzeit online als Podcast hörbar.

Wer produziert den Podcast des Musikdorfs Ernen?

Der Podcast des Musikdorfs Ernen ist eine Ko-Produktion des Musikdorfs Ernen mit dem Berner Kultur- und Community-Radio RaBe. Verantwortlich für die Inhalte sind die Kultur- und Radiojournalistin Joseba Zbinden sowie der Festivalintendant und Musikwissenschaftler Jonathan Inniger. Die Sendungen werden mehrheitlich in den neuen, professionellen Radiostudios von Radio RaBe in Bern produziert. 

Ab wann ist der Podcast des Musikdorfs Ernen verfügbar?

Die ersten Sendungen der Ausgabe 2026 stehen ab Mitte Mai 2026 zur Verfügung, dann beginnt auch die live-Ausstrahlung auf Radio RaBe. Sendungen der vergangenen Jahre können jederzeit nachgehört werden.

Hier nachhören

 

Das Festivalradio Musikdorf Ernen / Podcast Musikdorf Ernen wird unterstützt von der Stiftung für Radio und Kultur Schweiz | SWISSPERFORM

Barockkonzert 1 (19. Juli)

Wer waren Pieter Hellendaal oder Johann Gottlieb Goldberg? Mozart war im 18. Jahrhundert längst nicht das einzige Wunderkind. Diese Einführung zum Eröffnungskonzert der Barockwochen geht vier anderen Wunderkindern nach. Barockkonzert 1 (19. Juli)

Barockkonzert 2 (22. Juli)

Nahuel Di Pierro hat für sein Debüt in Ernen eine Bach-Kantate sowie verschiedene Werke von Georg Friedrich Händel ausgesucht. Darunter ist auch die wenig bekannte, aber wunderschöne Kantate «Cuopre tal volta il cielo», in der ein wilder Sturm mit Blitz und Donner die turbulenten Gefühlswelten symbolisiert. Barockkonzert 2 (22. Juli)

Barockkonzert 4 (28. Juli)

Wie klingt der ewige Frieden im Himmel? Mit einer von Johann Sebastian Bachs wunderschönsten Anfangsmusiken tauchen wir tief ein in die Kantate «Vergnügte Ruh', beliebte Seelenlust», dem Hauptwerk des Barockkonzerts 4 (28. Juli).

Barockkonzert 5 (30. Juli)

So klingt es, wenn Tränen fliessen: Vivaldis Stabat Mater porträtiert Marias Trauer im Angesicht von Jesus am Kreuz. Zudem: Wie der protestantische Norden auf die venezianische Vergnügungskultur schaute und wieso Johann Sebastian Bach trotzdem sehr sinnliche protestantische Kirchenmusik schrieb. Schlusskonzert der Barockwochen 2026 mit Beth Taylor und Aernen Barock. Barockkonzert 5 (30. Juli)

Festkonzert 2 (4. August) | «Vom Quell' zum Meer»

Von einer leise rieselnden Gommer Bergquelle bis ans Meer! In dieser Sendung verfolgen wir den Lauf des Wassers, von Franz Liszts Reise durchs Wallis, über die Entwicklung der Moldau in Tschechien, bis nach Frankreich zu Camille Saint-Saëns' Barcarole und Claude Debussys La Mer. 
Festkonzert 2 (4. August)

Festkonzert 5 (10. August) | «Sanfte Tänze»

Tanzen kann man ausgelassen und wild, aber auch ganz zurückhaltend: In dieser Sendung erkunden wir verschiedene "Sanfte Tänze" anhand des poetischen Programms vom Konzert, das am 10. August im Stockalperschloss in Brig stattfindet. Zeitlose Musik von Franz Schubert, neu entdeckte Spätromantik bei Georgi Catoire und aktuelle Musik von Claire-Mélanie Sinnhuber, Composer in Residence 2025/26.
Festkonzert 5 (10. August in Brig)

Extra-Konzert (11. August) | «Meditation»

Konzerte und Meditationsveranstaltungen haben vieles gemeinsam. Gemeinsam, aber jede und jeder für sich begibt man sich auf die Suche nach einer inneren Ruhe, nach einem intensiven Erleben des Moments. Dieses Programm geht dem ruhigen Fliessen der Zeit in der Musik nach. Extra-Konzert (11. August)

Festkonzert 6 (12. August) | «Träume»

Der Traum als Ort ungeahnter Möglichkeiten steht am Anfang dieses Konzertprogramms mit vier romantischen Werken von Mel Bonis, Antonín Dvořák, Franz Schubert und Camille Saint-Saëns, sowie dem zeitgenössischen Werk von Claire-Mélanie Sinnhuber, Composer in Residence 2025/26. Festkonzert 6 (12. August)